Transkript:
Der Schlüssel für die Zukunft Ihres Möbelhauses, sowohl für das Überleben, wie auch für das Wachstum Ihres Möbelhauses, liegt in höherer Abschöpfung. Das heißt, mehr Umsatz aus immer weniger Besuchern zu machen. Und dafür brauchen Sie kein Verkaufstraining, auch keine Motivationsveranstaltung, sondern Sie brauchen einen dauerhaft, langfristig veränderten Verkaufsprozess.
Denn nur, wenn wir unser Verhalten verändern, können wir andere Ergebnisse erwarten.
Es klingt jetzt leichter als es ist, denn der Verkaufsprozess Ihres Möbelhauses ist eingeschliffen, der hat sich so ergeben. Jeder Verkäufer macht das sehr personen- und tagesformabhängig und ohne einen Prozess wird es Ihnen schwer fallen, dieses Verhalten zu ändern. Denn das Problem liegt nicht etwa darin, dass Ihre Verkäufer nicht wüssten, wie es richtig geht, wie man Menschen anspricht. Sie kriegen es aber alleine nicht hin, das fatale “Kann ich Ihnen helfen?” abzustellen, denn sie haben es schon 30, 40, 50, 60.000 Mal gesagt und es ist im Unterbewusstsein gelandet, der Verkaufsprozess läuft auf Autopilot.
Jetzt brauchen Sie ein Programm, was Sie dazu bringt, Führungskräfte und Verkäufer sich den Verkaufsprozess Schritt für Schritt, Treppenstufe für Treppenstufe bewusst zu machen und bewusst neu einzuüben.
Das ist erst mal nicht bequem. Verkäufer sagen: “Ich mache das alles ganz individuell, Chef. Wie ich den anspreche, ja, das hängt davon ab, wer da reinkommt. Jeder Kunde ist anders.” Was aber tatsächlich natürlich passiert, ist: Jeder Kunde wird nach einer Beobachtungsphase relativ gleich angesprochen mit “Kann ich Ihnen helfen?” oder “Wie kann ich Ihnen helfen?” und das meist noch von der Seite oder von hinten, obwohl jeder weiß, “Quatsch mich nicht von der Seite an” ist sogar ein Sprichwort im Deutschen.
Das heißt, was auch immer Sie tun, Sie brauchen ein langfristiges Programm mit Intervallen dazwischen, damit Ihre Verkäufer Stufe für Stufe in kleinen Schritten daran arbeiten können, sich ihren eigenen Verkaufsprozess bewusst zu machen. Und dieses bewusst zu verändern, den nächsten Schritt einzuüben und erst dann geht es weiter.
Solche Programme haben wir mit dem Durchsetzungsprogramm für große Möbelhäuser. Wir machen auch das Durchsetzungsprogramm in einer Gruppe von gleichgesinnten Unternehmen und Unternehmern für mittelgroße Möbelhäuser. Und wir haben den Club der Durchsetzer , wo Inhaber und ihre Führungskräfte von kleinen Möbelhäusern das völlig allein mit ihrer Führungsmannschaft umsetzen.
Alle diese Programme sind nachhaltig, denn Sie setzen selber die Sachen durch und um und haben dementsprechend auch in Zukunft keinen Trainer mehr nötig.

Ihr Thomas Witt
