Dreiunddreißig Prozent aller Möbelhändler werden bis ins Jahr 2020 Pleite gegangen sein. Und alle, die im Möbelhandel arbeiten, wissen warum:

Die großen Möbelhäuser expandieren ohne Pause. Die größten zehn Möbelhändler haben in den letzten Jahren ihren Umsatzanteil mehr als verdoppelt. Ikea hat angekündigt, dass sie ihren Umsatzanteil in den nächsten fünf Jahren wieder verdoppeln wollen. Zusätzlich beraubt das Internet die kleineren Möbelhäuser ihres Umsatzes: Die Frequenz, die durch unsere Läden geht, nimmt ab. Die Lösung für dieses Problem liegt in der Art, wie verkauft wird. Anders gesagt: Es kommt darauf an, wie der mittelständische Möbelhandel verkauft. Wenn es darum geht, zu verkaufen indem Möbel gezeigt werden, so hat der Mittelstand und die mittleren und kleinere Formate einen eingebauten Nachteil: Denn die großen Möbelhäuser können bis zu vier-, fünf-, sechsmal mehr zeigen als die kleinen Möbelhäuser. Dies bedeutet, dass es extrem wichtig ist, den Verkaufsprozess so umzustellen, dass der Besucher als Mensch erst einmal geöffnet wird. Denn so wird der Besucher an den Verkäufer und das Haus gebunden, noch bevor es ans Warenzeigen geht.

Zusätzlich sollte eine Bedarfsermittlung stattfinden, bevor der erste Schrank gezeigt und das erste Sofa ausprobiert wird. Denn nur dann kann der Mittelstand wirklich seine Fähigkeiten ausleben.

Wir können Ihnen in einer Verkaufspotenzialanalyse erklären, wie schnell und wie erfolgreich so ein Projekt möglich ist. Also, greifen Sie jetzt zum Hörer oder schicken Sie eine E-Mail an Thomas Witt.